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Spendenübergabe für das Jahr 2010

So, heute war es endlich soweit.

Der Termin stand fest, alle Beteiligten waren eingeladen, als Location standen die Räumlichkeiten der Firma Toxoholics in Rodalben zur Verfügung und viele sind auch gekommen.

Es gab was zu knabbern und Getränke. Ich liebe diese Veranstaltung, da an diesen Tagen Spendengelder für bedürftige Kinder aus der Region verteilt werden un so direkte Hilfe geleistet werden kann.

Auch die lokale Presse war eingeladen.... gekommen ist ein Vertreter der Rheinpfalz... die Pirmasenser Zeitung hatte wohl kein Interesse daran, obwohl sie selbst mal "Sponsor" war.. na ja., so ist das eben.

Weitere Infos zur Höhe etc. werden in den nächsten Tagen auf der "Spenden"-Seite eingestellt. Irgendwie komm ich da im Moment nicht dran .... muss das erst klären.

Bis dann

Dietmar

10.08.2011

 

24h - MTB-Rennen in Duisburg

Am letzten Wochenende sind wir in Duisburg als 8er-Team an den Start gegangen.

Gegenüber dem letzten Jahr (2x4er-Team) war das ganze etwas entspannter. Man hatte doch längere Pausen unb konnte sich ein wenig erholen und auch mal kurz Augenpflege machen. Das hing aber auch damit zusammen, dass jeder von uns 2 Runden gefahren ist und dadurch die Wechselintervalle reduziert wurden. Eine Runde hatte ca. 8 Kilometer, d.h. 16 Kilometer am Anschlag fahren.

Je nach Startreihenfolge war man dann vier mal oder fünf mal dran. Ungewohnt ist natürlich das Fahren bei Nacht und das im Renntempo mit ner Lampe auf dem Helm.... aber irgendwie hat das was. Ich war zweimal in der Dunkelheit dran, einmal um 22 Uhr und einmal um 2 Uhr. 2 Uhr war schon komisch, da der Körper da normalweise auf Sparmodus steht.... zum Warmfahren hatte ich keine Lust.... und dann gleich mit Vollgas starten... die Beine waren sofort zu und die erste Runde fiel entsprechend aus.

Auch dieses Jahr meinte es der Wettergott irgendwie nicht gut mit uns. Im Laufe des Abends fing es an zu regnen, mal mehr, mal weniger und dazu noch ein strammer Wind. Vor allem nachts, ohne Brille (die war sofort zugeschlammt) und mit Kontaktlinsen.... Blindflug... nicht wirklich schön. Matsch as Matsch can. Aber damit hatten ja alle Teams zu kämpfen, also nicht jammern.

Der schnellste von uns war auch der Startfahrer. Er kam richtig gut weg und lag ganz vorne bis dann der Pannenteufel zugeschlagen hat. Hinterrad aufgerissen und nicht mehr auf die schnelle zu reparieren. Er musste rennend die erste Runde beenden. Dann natürlich gleich der Wechsel.... als letzter von allen Teams auf Platz 80.

So schlecht waren wir nun aber doch nicht und holten Runde um Runde wieder auf, bis wir im Ziel den 10. Platz sichern konnten.... eine super Leistung wie ich finde... für alte Männer :-)

Bis bald

Dietmar

10.08.2011

 

Spenden 2010

So, alle Spendenschecks liegen mir nun vor. Es gibt wieder ne schöne Summe für die Kid's. Mehr will ich noch nicht verraten.

Im Laufe des Juli werde ich hoffentlich einen Termin finden, wo wir die Spendenübergabe vollziehen können.

Bis dahin

Dietmar

 

Premiere: Trail Trophy in Latsch

Wie es dazu kam? Na ja, ich habe den Startplatz gewonnen.... keine Ahnung warum ich da mitgemacht habe.

3 Tage nur flowige Trails... das war meine Vorstellung. Es sollte anders kommen.

1. Tag Trailsession und Nightride. Es ging ganz entspannt zur Sache, kein Rennstress, da man vorher ja nicht wußte, wo die Zeit genommen wird. Zunächst mit dem Bike ein wenig hoch, dann plötzlich Zeitnahme. Es ging dann auf einen Trail der mich dann doch forderte.... viele Wuzeln und Steine. Zur Verdeutlichung: Man konnte Zeitgutschriften sammeln, wenn man an bestimmten Stellen den Fuß nicht am Boden absetzte. Ds sagt doch schon alles oder. Nicht eine einzige Zeitgutschrift konnte ich erfahren.

Mit diesem Wissen ging ich beim Nightride erst gar nicht an den Start. Was ich bei Tageslicht nicht kann, kann ich bei Dunkelheit erst recht nicht. War aber nicht tragisch, der Rotwein schmeckte auch so :-)

2. Tag Allmountainsession. Da ich ja ein AM-Bike habe, dachte ich... das wird schon. Zunächst 1200 Höhenmeter bergauf zur Alm, zum Schlus noch ne kurze Zeitnahme (ca. 1 Km). Ich l zweiter oben an, endlich mal ein positives Erlebnis. Alle anderen fuhren gemütlich hoch. Auf der Alm gab's leckere Speckknödel und ne ausgiebige Pause bevor es zum Downhill ging. Hab ich schon erwähnt, dass heute Arm- und Knie/Schienbein-Protektoren Pflicht waren. Noch wußte ich nicht warum, aber es dauerte nicht lange. Kurz vor dem Einstieg in den Donhill wiedewr ne Puse. Jeder legte die Schutzkleidung an. Ich nur Ellbogen+Knie, manch sahen aber aus wie Dark Vader. Dann Einzelstart in die Downhill-Trails. Ich habe den Sherif gebeten ausreichnd Platz hinter mir zu lassen. gut so. Na j, was soll ich sagen... 80-85% konnte ich mehr oder weniger fahren, den Rest habe ich geschoben....bergrunter!!! Ich brauche dringend eine Fhartechnikkurs. Ins Schwitzen bin ich schon gekommen, aber das war mehr der Angstschweiß :-)

3. Tag Endurosession Mit dem Wissen vom 2.Tag bin ich nicht an den Start gegangen.

Fazit: Wenn ich das vorher noch üben kann und evtl. noch ein wenig mehr Federweg habe, dann würde ich mir das wieder antun. Die Veranstaltung ist auf jeden Fall genial orgnisert und auch die Teilnehmer waren super... alle ganz locker und nicht verbissen.

Mal sehen 2012 vielleicht? :-) www.trailtrophy.eu

Dietmar

 

Trailride in Bozen

Zu viert ging es über ein verlängertes Wochenende (23.06.11) nach Bozen. Keiner von uns kannte die Trails, aber wir hatten schon einiges gehört und gelesen.

Für Anfänger definitiv nicht geeignet, alles steinig und verblockt.... und steil.

Bozen selbst ist eine herrliche Stadt.... auf jeden Fall ne Reise wert. Aperol Spriz und Hugo kosten nur 3,-€..... ich habe sie aber nicht gezählt :-)

Lustig: Ich dachte da vorne käme eine klein Pfütze..... Irrtum.... da ging ein Tag vorher bei dem Gewitter eine Schlammlawine ab. Ergebnis: nach ca. einem Meter blieb mein Vorderrad schlagartig stehen, versank im Matsch und ich machte den Abgang über den Lenker... sogar das Navi ist komplett abgetaucht :-)) Einkehren konnten wir an diesem Tag nicht mehr.... mich hätte keiner rein gelassen!!!

Fazit: Tolle Stadt, schwierige Trails bergab.... wir waren nicht zum letzten mal dort. Auf Schlammlawinen achten!!!

Dietmar

 
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